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Mein Motto:

Die eigene Küche sollte für jeden Menschen der einzige und wertvollste Medizinschrank sein den er jemals benötigt. 

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Das bin ich

​Ich heiße Monika Lehmann und meine Philosophie als professionelle Beraterin ist es Menschen das notwendige Wissen an die Hand zu geben, um sich der Weisheit und Intelligenz ihres Körpers wieder bewusst zu werden. 

Ich möchte Menschen dazu bewegen durch bewussten und achtsamen Umgang mit ihrem Körper und ihrem Geist gesundheitliche Selbstfürsorge zu betreiben und so die Macht der Selbstverantwortung für sich zu entdecken. Im Ergebnis werden Freude, Unabhängigkeit, ein innerer Frieden und Wohlbefinden ständige Begleiter ihres Lebens sein.

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Mein Leben ist davon geprägt auf die Fähigkeit der Selbstheilungskräfte sowie der Nutzung der Naturheilkräfte zu vertrauen. Meine Mutter ging mit mir nur zum Arzt, wenn sie selbst nicht mehr weiter wusste und auch nur, um die Sichtweise eines professionellen Arztes zu erhalten. Verschriebene Medikamente wurden als Sicherheit im Schrank aufbewahrt, um sie dann letztendlich ungenutzt zu entsorgen. Alles heilte - auch ohne chemische Keule. Oder vielleicht gerade deshalb? 

Wir hatten damals glücklicherweise einen sehr fähigen Hausarzt, der offen und undogmatisch seine Profession zum Wohle seiner Patienten ausübte.

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Als ehemalige Leistungssportlerin und mit der Naturheilkunde aufgewachsener Mensch beobachtete und probierte ich viel an mir selbst aus. Ich achtete bereits in frühen Jahren auf die Signale meines Körpers, fragte mich stets, was er mir mitteilen möchte und reagierte nach meinem bestem Wissen und häufig auch meiner Intuition folgend. Von Selbstheilungskräften hatte ich damals noch nichts gehört. 

Unschwer zu erraten ich war kaum krank.

Nachdem ich mein Studium zur Dipl. Ing. in Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität, Berlin, abgeschlossen hatte, reiste ich Mitte der 90-er Jahre als Rucksacktouristin nach Südostasien, wo ich dann unplanmäßig über 20 Jahre verbrachte. Geplant war ursprünglich eine sechsmonatige Reise nach Südamerika. Ich wollte mich auf den Spuren der Ureinwohner begeben. Da ich kein Spanish konnte war die Reise mit einer Freundin geplant. Diese musste aber aus persönlichen Gründen kurzfristig absagen und als Backpackerin ohne Spanischkenntnisse nach Südamerika zu reisen glich damals einem Selbstmord - so wurde mir berichtet. Da ich aber unbedingt nach meinem Studium einige Monate aus Europa raus wollte, bevor ich mich ins Arbeitsleben stürzte, suchte ich dringend nach einer Lösung. Die Lösung kam in der Berliner U-Bahn, wo ich einen ehemaligen Volleyballmitspieler, einen Indonesier, traf. Anderthalb Monate später saß ich im Flugzeug nach Jakarta, Indonesien. Ich hatte keine Route geplant außer, dass ich nicht auf der üblichen Touristenroute sein wollte. Zu erwähnen sei noch, dass meine Englischkenntnisse damals sehr dürftig waren. Aber egal, ich vertraute darauf, dass alles gut verläuft. Jeden Abend saß ich vor der ausgebreiteten Landkarte Indonesiens, schloss die Augen und schickte ein Gebet ins Universum. Mit Meditation oder Yoga hatte ich damals keinerlei Verbindung. Ich begab mich einfach ins Vertrauen einer höheren Institution, ich nenne es Universum oder auch Gott - aber nicht wie er in den Religionen repräsentiert wird. Ich bat um Rat wohin ich mich als Nächstes begeben sollte und ließ dabei den Finger über die Landkarte gleiten. Dort wo ich ein gutes Gefühl verspürte öffnete ich die Augen. So durchquerte ich die zwei größten Inseln Indonesiens. Ich gab mich einem unbeschreiblichen Gefühl von Vertrauen und Fürsorge hin. Wenn ich mal Unsicherheit empfand wiederholte ich einfach meine Landkartenzeremonie. Es war eine Zeit ohne Zweifel und mit viel Geborgenheit. Während meines dreimonatigen Aufenthaltes hatte ich unsagbar schöne Erlebnisse und Begegnungen. Nachdem mein Visum abgelaufen war musste ich das Land verlassen. Ich wollte nur kurz ausreisen und dann wieder einreisen aber das Schicksal wollte es anders. So kam es, dass ich mehrere Länder Südostasiens bereiste. Die Begegnungen die ich während der gesamten Reise erleben durfte erfüllen mein Herz für den Rest meines Lebens und darüber hinaus mit Freude, Liebe und Dankbarkeit. In Kuala Lumpur, Malaysia, wollte ich als Stadtplanerin etwas Geld dazu verdienen, damit ich meine Reise verlängern konnte. Nach einer Reihe von `Zufällen` ergab es sich, dass ich in einem Multi-Planungsbüro landete. Hier lernte ich auch meinen jetzt Ehemann, indischer Herkunft, kennen und wir gründete eine Familie. Die Planungsprojekte in Malaysia waren sehr interessant, vielseitig und abwechslungsreich, so dass eine Rückkehr nach Deutschland erstmal nicht zur Debatte stand. In Malaysia fand ich zudem einen fruchtbaren Nährboden für mein Interesse an ganzheitlichen Medizinsystemen und baute meinen Erfahrungsschatz in den Bereichen Ayurveda und Traditioneller Chinesischer Medizin aus. 2016 kehrte ich nach Deutschland zurück, um meine kranke Mutter zu unterstützen und zu pflegen. Bei ihr wurde Krebs diagnostiziert aber niemand konnte genau sagen was für einen Krebs sie hatte. Lange bevor sie ihre Diagnose bekam hatte sie geäußert sie würde aufgrund der Nebenwirkungen definitiv keine Chemo machen. Nach der Erstdiagnose, damals sagte man mir bereits sie würde maximal noch zwei bis vier Wochen überleben, ging sie dann nach eineinhalb Jahren zum Onkologen. Die Schmerzen waren etwas intensiver geworden, deshalb wollte sie eine professionelle Meinung einholen. Bis zum Besuch beim Onkologen hatte sie dem Thema Chemo keine Beachtung geschenkt. Nach dem Onkologen-Besuch hatte sie ihre Meinung geändert. Er hatte ihr eingeredet, dass mit einer Chemo ihre Lebenserwartung sehr wahrscheinlich verbessert wird, trotz ihres Alters von 81 Jahren. Das nicht eindeutig geklärt war, um was für eine Krebserkrankung es sich handelte fand der unbedenklich "...es sei nicht so tragisch". Das er eine Chemo empfahl ist in meinen Augen ein absolut fahrlässiges Verhalten eines professionellen Arztes, denn wenn das Problem nicht klar erkennbar ist, ist eine erfolgreiche Behandlung eher ein Glückstreffer. Die ursprüngliche Ablehnung der Chemotherapie war bei meiner Mutter dahingeschmolzen. Der Arzt hatte es geschafft, dass sie der Angst die Tür öffnet. Die Angst nicht mehr genügend Zeit für die Enkelkinder zu haben. Diese Angst zerstörte alle anderen Bemühungen, lies keinen Raum mehr für alternative Behandlungsmöglichkeiten, auch nicht die, die sich zuvor als wirkungsvoll erwiesen hatten. Hätte ich bzw. meine Mutter damals gewusst, dass ein erhöhtes Schmerzgefühl auch ein Zeichen der Heilung sein kann, hätte der Onkologe seine Chemotherapie bei meiner Mutter nicht durchsetzen können. Nachdem ich dann auch noch erfahren habe wieviel ein Arzt an einer Chemo verdient, stellte sich mir schon damals grundsätzlich die Frage, ob dass Interesse der Patientengesundheit heutzutage wirklich noch im Vordergrund steht. In meinen 20-ern sah ich einen Fernsehfilm mit dem Titel "Angst essen Seele auf". Ich war damals sehr beeindruckt. Dieser Film hat dazu geführt, dass ich Angst keinen Raum gebe. Das heißt nicht, dass ich keine Angst mehr habe, die habe ich trotzdem manchmal aber ich gehe mit ihr anders um. Ich dünge sie nicht mit dramatischen Phantasien oder Gedanken aus früheren Erfahrungen oder Erfahrungen anderer. Ich akzeptiere sie als ein Gefühl aber ich lasse mich davon nicht kontrollieren. Ich übe mich in Gelassenheit und suche nach Lösungen. Es war ein Prozess und funktioniert auch heute nicht immer gleich aber es funktioniert immer öfter und immer besser. Das Erlebnis mit meiner Mutter hat mir gezeigt, wer Angst hat ist manipulierbar egal wieviel Wissen und Erfahrung vorhanden ist. Sechs Jahre nach dem Tod meiner Mutter wurde ich nochmals extrem darin bestätigt. Die Corona-Krise hat gezeigt, wie das Zulassen von Angst die Handlungs- und Denkfähigkeit beeinträchtigen und wieviel Schaden sie anrichten kann. Angst ist eine Emotion, die Körper und Geist lähmt. Mein sehnlichster Wunsch ist es anderen Menschen die Macht der gesundheitlichen Eigenverantwortung bewusst zu machen. Die Welt des Ayurveda und der Meta-Medizin setzen genau dort an. Deshalb faszinieren mich diese beiden ganzheitlichen Medizinsysteme besonders. Beide haben das Interesse den Menschen Wissen an die Hand zu geben, damit sie für ihre Gesundheit selbst sorgen können. Ich bin überzeugt, dass die Kombination dieser Systeme ein vielfaches an Mehrwert bieten können. Kurz zu meinem Arbeitsleben: Nachdem ich jahrelang hauptberuflich als Diplom Ingenieurin der Stadt- und Regionalplanung arbeitete wechselte ich zu einer Internationalen Schule in Malaysia, wo ich einige Jahre als leitende Sportlehrerin tätig sein durfte. Die Projektaufträge waren geschrumpft und da bot sich dieses Experiment an. Ich wollte Erfahrung in einer anderen Berufssparte sammeln. Ich liebte die Zeit als Sportlehrerin. Mein Wissen aus der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizinsystem kamen mir damals zugute, insbesondere auch bei der psychischen Betreuung. Auch in der Deutschen Schule Kuala Lumpur durfte ich als Deutschlehrerein für Kinder aus Mischehen aktiv sein. Ich hatte bis dahin an einer Sprachenschule bereits seit längere Zeit Deutschunterricht erteilt. Aufgrund meiner Mutter sowie auch meiner Schwiegermutter erlangte ich Fähigkeiten in der Altenpflege und arbeitete seit meiner Rückkehr nach Deutschland einige Jahre mit älteren Menschen und mit an Demenz erkrankten Menschen. Ich wollte eigentlich einen besser bezahlten Job anfangen. Aber ich glaube mein Karmic Management hat mich in die Altenpflege gebracht. Ich lernte viele liebenswerte Menschen kennen, hatte viel zu geben und bekam viel zurück. Nun folge ich endlich meinem Herzenswunsch mein Wissen und meine Erfahrungen aus ganzheitlichen Medizin-Systemen weiterzugeben. Ich möchte nicht mehr nur Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte beraten, sondern jeden Menschen der Hilfe bei mir sucht dabei unterstützen sein gesundheitliches Gleichgewicht wieder zu erlangen. Mein innerer Antrieb ist der unumstößliche Glaube daran, dass ein gesundes, glückliches und zufriedenes Leben bis ins hohe Alter, ja bis zum letzten Atemzug, keine Ausnahme sein muss und für jeden von uns möglich ist. Es fasziniert mich immer wieder, wenn ich Menschen auf die Reise zu sich selbst begleiten darf, sie sich selbst besser kennenlernen, ihr Naturell sowie den Umgang mit den damit in Verbindung stehenden persönlichen Bedürfnissen, Potentialen und Anfälligkeiten. Es bereitet mir viel Freude zu sehen wie bei meinen Kunden Anspannung durch Gelassenheit abgelöst wird, wie Verzweiflung und Ängste in Standhaftigkeit, Freude, Liebe und Vorwärtsschreiten ertränkt werden, wie an Stelle von Lethargie und Lustlosigkeit, Energie und Tatendrang treten und Leichtigkeit immer mehr das Leben bestimmt. Dies mitzuerleben, dabei mitwirken zu dürfen erfüllt mich mit unendlicher Dankbarkeit. ​Mein Bestreben ist es Menschen, unter Berücksichtigung ihrer Lebensumstände und ihrer ganz persönlichen Bedürfnisse, anzuleiten ihre einzigartigen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und zu stärken. Sie darin zu unterstützen mit einfachen Maßnahmen schrittweise und ihrem ganz eigenen Tempo, gesunde Ess- und Lebensgewohnheiten in ihren Alltag zu integrieren, damit sie langfristig ein mit Freude und gesundheitlichem Gleichgewicht erfülltes Leben genießen. Mahatma Ghandi äußerte einmal: "Wenn wir an unsere Stärke glauben, so werden wir immer stärker." Langfristig wünsche ich mir durch meine Aktivität als Botschafterin für Gesundheit und Lebensfreude zu einer gesunden und glücklicheren Gesellschaft beizutragen, die ihr Leben genießen kann, die sich gegenseitig unterstützt und deren Aktivitäten dem Wohle unseres Mutter-Planeten Erde dienen. Als Ganzheitlicher Ayurveda Coach, Ayurvedische Ernährungs- /Gesundheitsberaterin und integrative Ernährungsexpertin biete ich Ihnen umfassende Dienstleistungen, die Ihnen Wissen und Werkzeuge an die Hand geben, die Ihr Selbstvertrauen stärken und Ihnen Unterstützung bieten, um in allen Aspekten Ihres Lebens Ausgeglichenheit zu erlangen. Zuverlässig werden Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers (re-) aktivieren und stärken, um jeder Herausforderung mit einem Lächeln zu begegnen. Kontaktieren Sie mich und machen Sie einen großen Schritt in Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Lassen sie uns gemeinsam loslegen.

Meine Ausbildungen:

Ganzheitliche Ayurveda Therapeutin/- Coach, Ayurveda Ernährungs-und Gesundheitsberaterin, Expertin für Integrative Ernährung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin. Expertin für Marma Massagen, Massage-Fachpraktikerin, Meta-Health Basiskurs, Diplom Ing. in Stadt- und Regionalplanung, Fachkraft in steuer-und wirtschaftsberatenden Berufen.

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